Ursprung

IVECO POWERSTAR

Das ursprüngliche Design des STRATOR wurde aus dem Iveco PowerStar heraus entwickelt.

Seit der Übernahme von International Trucks produziert IVECO Spa. seit Mitte der 80er Jahre in Dandenong, Victoria, Lkw für den lokalen australischen Markt. Der PowerStar wurde Ende der 90er Jahre als Nachfolger der legendären International-Modelle mit Langhaube eingeführt.
Der PowerStar kam - ganz gemäß amerikanischer Tradition - - mit einer Vielfalt an Motoren, Getrieben und Achsen auf den Markt. Die Kunden konnten zwischen Motoren von Herstellern wie Caterpillar, Detroit Diesel, Cummins und Iveco wählen. Die Getriebe kamen von ZF oder Eaton, handgeschaltet oder automatisiert. Nur das elektrische System wich vom amerikanischen Standard ab, im PowerStar wurden 24 Volt verbaut.

Der PowerStar wurde für den Roadtrain-Einsatz zugelassen, mit Gewichten bis zu 120 Tonnen und maximal 4 miteinander verbundenen Aufliegern. Durch die Kombination der auf dem Markt akzeptierten amerikanischen Motoren und des Komforts des europäischen Fahrerhauses wurde der PowerStar sehr schnell ein Erfolg.

2005 wurde der neue PowerStar eingeführt. Mit seiner neuen Motorhaube, den vorderen Stoßstangen und den Fahrerhäusern aus der Stralis-Baureihe war der neue PowerStar eine wirklich tolle Erscheinung. Auf der IAA in Hannover überraschte Iveco das Publikum mit einem PowerStar 6x4. Das europäische Interesse war geweckt, und damit auch die Entwicklung einer europäischen Variante, die 2 Jahre später als STRATOR auf den Markt kam.

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